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GEO-Audit: was KI über Ihr Unternehmen sagt

Wir stellen ChatGPT, Perplexity und Google AI einen festen Satz von Käuferfragen, halten fest, welche Quellen sie nutzen und welche Fakten über Sie falsch sind, und liefern einen schriftlichen Plan, was auf Ihrer Website und außerhalb davon zu korrigieren ist.

Ein GEO-Audit ist eine einmalige Prüfung, wie KI-Assistenten Ihr Unternehmen darstellen, mit priorisiertem Korrekturplan und einer Wiederholungsmessung mit denselben Fragen. Es passt, wenn Sie Belege sehen möchten, bevor Sie in laufende Arbeit an der KI-Sichtbarkeit investieren.

Wann das Audit passt

wann es passt

  • Käufer vergleichen Anbieter in Ihrer Branche und fragen KI-Assistenten, bevor sie Kontakt aufnehmen.
  • Sie haben eine KI-Antwort mit alter Adresse, eingestellter Leistung oder einem Wettbewerber an Ihrer Stelle gesehen.
  • Sie möchten wissen, ob sich laufende Arbeit an der KI-Suche lohnt, bevor Sie dafür bezahlen.
  • Ihr Team kann öffentliche Fakten bestätigen: Leistungen, Regionen, Konditionen, Belege.

wann besser nicht jetzt

  • Das Angebot ist selbst noch unklar. Was nicht feststeht, können Assistenten nicht richtig beschreiben.
  • Google indexiert die Website nicht sauber. Dann kommt zuerst ein technisches SEO-Audit.
  • Sie brauchen eine garantierte Nennung oder Zitierung. Das kann kein ehrliches Audit versprechen.

So läuft das Audit

  1. 01

    Fragenset

    Wir legen Markt, Assistenten und die Fragen fest, die Käufer vor der Entscheidung stellen. Das Set steht vor der ersten Messung fest.

  2. 02

    Antworten und Quellen

    Für jede Frage halten wir fest, wer genannt wird, welche Quellen zitiert werden und ob die Fakten über Sie stimmen, mit Datum und Markt.

  3. 03

    Fakten auf der Website

    Wir prüfen die Seiten, die Ihre wichtigsten Fakten tragen sollten: veraltete Inhalte, widersprüchliche Angaben, Fakten in Bildern, fehlende strukturierte Daten.

  4. 04

    Quellen außerhalb

    Verzeichnisse, Profile, Partnerseiten und Artikel, auf die sich Assistenten stützen. Wir listen auf, was zu korrigieren ist und wer es übernehmen kann.

  5. 05

    Plan und Wiederholung

    Sie erhalten einen schriftlichen Plan nach Priorität. Nach den vereinbarten Korrekturen stellen wir dieselben Fragen erneut und beschreiben, was sich verändert hat.

DIE FRAGEN, DIE WIR
AM HÄUFIGSTEN HÖREN.

Worin unterscheidet sich ein GEO-Audit von einem SEO-Audit?

Ein SEO-Audit prüft, wie Google Ihre Seiten indexiert und rankt. Ein GEO-Audit prüft, was KI-Assistenten über Sie sagen und welche Quellen sie nutzen. Überschneidungen gibt es bei Fakten und Struktur der Website. Ist die Indexierung gestört, beheben wir das zuerst.

Welche Assistenten prüfen Sie?

In der Regel ChatGPT, Perplexity und die KI-Antworten von Google. Die Auswahl und den Markt legen wir vor der ersten Messung fest, weil sich Antworten je nach Assistent, Sprache und Region unterscheiden.

Garantieren Sie, dass KI uns nach dem Audit nennt?

Nein. Assistenten wählen ihre Quellen selbst und ändern ihre Antworten. Das Audit zeigt, was zu korrigieren ist, die Wiederholung zeigt, was sich tatsächlich verändert hat.

Was kostet ein GEO-Audit?

Das hängt von der Zahl der Märkte und Sprachen, der Größe des Fragensets und den geprüften Assistenten ab. Nach einer kurzen Analyse halten wir den Umfang schriftlich fest.

Setzen Sie die Korrekturen auch um?

Auf Wunsch ja: Seiten, strukturierte Daten und Inhalte gehören zu unserer Arbeit an KI-Suche und SEO. Im Plan steht bei jeder Aufgabe, wer sie übernehmen kann, also auch Ihr Team oder ein anderer Dienstleister.

Weitere Schwerpunkte

Klingt nach
Ihrer Aufgabe?

Senden Sie uns Branche, Zielmarkt, Angebot, fünf bis zehn Fragen, die Käufer bereits stellen, und eine KI-Antwort, die Sie falsch darstellt. Wir antworten schriftlich mit dem Umfang des Audits.

Keine Anrufe, kein Newsletter. Eine Antwort von einer Person, meist innerhalb eines Werktags. Lieber chatten? Telegram · hello@grandma.agency

GrandMa im Sessel, antwortet am Telefon
Eine Person aus dem Team antwortet.

LIEBER PER MESSENGER?

schreiben Sie, wo es für Sie einfacher ist.

Dasselbe Team, dieselben schriftlichen Antworten, im Kanal, den Sie bereits nutzen. Meist innerhalb eines Werktags.

KI-Sichtbarkeit prüfen: Fragen, Quellen, Fakten

Ein GEO-Audit zeigt, was ChatGPT, Perplexity und Google AI über Ihr Unternehmen sagen, wenn ein Käufer nach Ihrer Leistung fragt, und auf welche Quellen sich diese Antworten stützen. Es ist eine einmalige Prüfung mit schriftlichem Ergebnis: die gestellten Fragen, die zitierten Quellen, die falsch wiedergegebenen Fakten und ein priorisierter Plan, was auf Ihrer Website und außerhalb davon korrigiert werden sollte. Laufende Arbeit an der KI-Suche kann folgen, muss aber nicht.

Warum zuerst die KI-Sichtbarkeit prüfen

Oft fällt das Problem zufällig auf. Jemand fragt einen Assistenten nach Ihrer Firma und bekommt eine alte Adresse, eine längst eingestellte Leistung oder den Namen eines Wettbewerbers. Eine einzelne Antwort sagt wenig aus. Das Audit ersetzt die Anekdote durch ein festes Bild: dieselben Fragen, dieselben Assistenten, derselbe Markt, festgehalten mit Datum. Erst dann lässt sich entscheiden, ob sich laufender Aufwand für Ihre KI-Sichtbarkeit lohnt oder ob zwei korrigierte Seiten schon genügen.

So läuft das GEO-Audit ab

Zuerst das Fragenset. Die Fragen stimmen wir mit Ihnen ab, bevor gemessen wird. Sie decken ab, was Käufer vor der Entscheidung fragen: Wer bietet diese Leistung in einer bestimmten Region an, welcher Anbieter passt zu einem konkreten Problem, wie unterscheiden sich zwei Optionen, was ist enthalten. Grundlage sind Ihre Vertriebsgespräche, Anfragen und Suchdaten, keine allgemeine Vorlage. Das Set wird dokumentiert, damit eine spätere Wiederholung vergleichbar bleibt.

Dann die Antworten. Für jede Frage und jeden Assistenten halten wir fest, wer genannt wird (Sie, Wettbewerber oder niemand), welche Quellen zitiert werden und ob Ihr Unternehmen korrekt beschrieben ist. Dabei trennen wir drei Fälle, die oft vermischt werden: Sie fehlen, Sie werden mit falschen Angaben genannt, oder Sie werden richtig genannt, aber über eine schwache Quelle. Jeder Fall braucht eine andere Korrektur. Jede Beobachtung bekommt Datum, Assistent und Markt, weil sich KI-Antworten von Tag zu Tag ändern.

Dann die Quellen. Auf Ihrer Website suchen wir die Seiten, die die wichtigsten Fakten tragen sollten: was Sie tun, für wen, wo und mit welchen Belegen. Typische Befunde sind veraltete Leistungsseiten, widersprüchliche Kontaktdaten, vage Regionsangaben, Fakten, die nur in Bildern oder PDFs stehen, und fehlende strukturierte Daten. Außerhalb der Website prüfen wir Branchenverzeichnisse, Profile, Partnerseiten, Bewertungsportale und Artikel, auf die Assistenten in Ihrer Branche zurückgreifen. Dort besteht die Korrektur meist aus einer Änderungsanfrage oder der Pflege eines Profils, das Ihnen bereits gehört. Gefälschte Einträge, Bewertungen oder Erwähnungen legen wir nicht an.

Zum Schluss Plan und Wiederholung. Sie erhalten das Fragenset, die beobachteten Antworten und Quellen, die Liste falscher oder fehlender Fakten und einen Plan nach Priorität, mit einer zuständigen Stelle für jede Aufgabe: Ihr Team, wir oder ein anderer Dienstleister. Nach den vereinbarten Korrekturen stellen wir dasselbe Set erneut und beschreiben, was sich bei Nennungen, Quellen und Fakten verändert hat.

Wovon die Kosten abhängen

Der Preis ergibt sich aus dem Umfang, nicht aus einem Paketnamen. Die wichtigsten Faktoren:

  • wie viele Märkte und Sprachen geprüft werden, denn die Antworten unterscheiden sich;
  • die Größe des Fragensets;
  • welche Assistenten einbezogen sind;
  • wie viele Seiten Ihre Kernfakten tragen und wie viele externe Quellen zu prüfen sind;
  • ob eine Wiederholungsmessung dazugehört.

Den Umfang halten wir nach einer kurzen Analyse schriftlich fest. Eine Zitierung, eine Nennung in einem bestimmten Assistenten oder einen Zeitpunkt, ab dem sich Antworten ändern, versprechen wir nicht. Assistenten wählen ihre Quellen selbst. Die Wiederholung zeigt, was tatsächlich passiert ist.

Für wen das Audit passt und für wen nicht

Es passt zu Unternehmen, deren Käufer Anbieter vergleichen und KI-Assistenten fragen, bevor sie Kontakt aufnehmen. Gerade im B2B kann eine falsche Angabe dazu führen, dass Sie von einer Auswahlliste verschwinden, ohne dass es Ihnen jemand sagt. Es passt auch, wenn Sie Belege sehen möchten, bevor Sie für laufende Arbeit zahlen, und Ihr Team öffentliche Fakten zügig bestätigen kann: Leistungen, Regionen, Konditionen, Belege.

Der falsche erste Schritt ist es, wenn das Angebot selbst noch unklar ist, denn was nicht feststeht, können Assistenten nicht richtig beschreiben. Indexiert Google die Website nicht sauber, kommt zuerst ein technisches SEO-Audit. Und wer eine garantierte Nennung braucht, bekommt sie von keinem ehrlichen Audit.

Typische Fehler beim Lesen von KI-Antworten

  • Ein Screenshot als Ergebnis. Eine einzelne Antwort, ob gut oder schlecht, sagt wenig. Erst ein festes Set, wiederholt über Zeit, zeigt eine Entwicklung.
  • Nur Nennungen zählen. Mit falschem Preis oder falscher Region genannt zu werden, kann mehr schaden, als gar nicht genannt zu werden.
  • Die Website korrigieren und externe Quellen vergessen. Assistenten stützen sich oft auf Verzeichnisse und Drittseiten mit alten Daten.
  • Einen Index für Umsatz halten. Im Case einer deutschen B2B-Plattform stieg ein Index der KI-Sichtbarkeit für Google AI Overviews, ChatGPT und Perplexity in fünf Monaten von 100 auf 420. Das ist ein Sichtbarkeitsmaß auf einem festen Fragenset, kein Umsatz und kein Versprechen von Zitierungen.

Wer zuerst selbst prüfen möchte, beginnt mit der AI-Search-Checkliste.

Nächster Schritt

Schreiben Sie uns über die Kontaktseite. Nennen Sie Branche, Zielmarkt und Angebot in wenigen Sätzen, fünf bis zehn Fragen, die Käufer bereits stellen, und, falls vorhanden, eine KI-Antwort, die Sie falsch darstellt. Wir antworten schriftlich mit dem vorgeschlagenen Umfang: Märkte, Assistenten, Fragenset und ob eine Wiederholungsmessung sinnvoll ist.